Die St. Marien Kirche in Budberg, Marienplatz 1, 47495 Rheinberg

24. April 1947
Gründung des „Kapellenbauvereins Budberg-Vierbaum e.V.“
Bestrebung eine eigene Kirche zu bauen; vordem Gottesdienste in der Schlosskapelle von Haus Wolfskuhlen; Kauf des Mühlenturms von der Raiffeisengenossenschaft
1948 / 49
Bau der Marienkirche nach den Plänen des Budberger Architekten August Schepers; Fertigstellung im Frühjahr 1949
8. Mai 1949
Einweihung der Kirche durch Wehbischof Dr. Gleumes
Mai 1955
Die Marienkirche geht in das Eigentum der Pfarrei St.Peter über; der Kapellenbauverein wird beim Amtsgericht gelöscht
Oktober/ Dezember 1978
Guss von drei neuen Glocken bei der Eifeler Bronze-Glockengießerei Mark in Brockscheid für den Mühlenturm; 17. Dezember Weihe durch Regionalbischof Dr. Ludwig Averkamp; Inschrift der Glocken: „Hl.Maria“, „Hl.Viktor und hl.Franziskus“ und „Hl.Robert und hl.Helena“; Heiligabend: Erstes feierliches Geläute der neuen Glocken
Oktober 1979
Schwelbrand in der Kirche; Zerstörung der elektronischen Orgel; Entscheidung für eine neue Pfeifenorgel
25. April 1982
Orgelweihe in der Marienkirche; Instrument der Fa. Joseph Weimbs, Hellenthal; mit zwei Manualen für 8 klingende Registern und einem Subbass-Pedal
1985
Schwere Bergschäden an der Kirche; Sanierung und Bewehrung des Turms und der Gesamtkirche durch einen Betongürtel unterhalb des Mauerwerks; Erweiterung der Sakristei und neuer Kellerraum; Neugestaltung des Chorraumes
15. Februar 1987
Altarweihe durch Weihbischof Heinrich Janssen; Vervollständigung durch neuen Tabernakel, Kredenz und ewiges Licht.

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